Lalinda

Produktionsgebiet: D.O.P. Friuli Colli Orientali
Traubensorte: 33% Friulano 33% Malvasia Istriana 33% Ribolla Gialla
Weinbausystem: Friaulische kurze Monocapovolto (niedriger Rebstock mit Überhang) mit einer Bepflanzungsdichte von 5.000 Rebstöcken pro Hektar
Lesezeit: Zweite Septemberwoche
Weinbereitung:Die drei autochthonen Weißweinreben Friulano, Malvasia Istriana und Ribolla Gialla haben eine lange Tradition in Friaul. Die ganzen und gesammelten Trauben werden sanft gekeltert, der auf diese Weise gewonnene klare und reine Most wird einem vorher vorbereiteten Gäransatz aus den sorgfältig ausgewählten Trauben derselben Rebstöcke beigemengt. Dann beginnt eine langsame Gärung bei kontrollierter Temperatur in französischen Eichenfässern mit einem Fassungsvermögen von 5 hl. Nach Abschluss der Gärung setzt der Wein seine Reifung in Fässern fort, hier wird auch über längere Zeit das Bâttonage–Verfahren angewandt, um auf diese Weise einen kräftigen, vollmundigen Wein mit zartem Duft zu erhalten. Erst nach einer letzten Ruhe- und Verfeinerungsphase in der Flasche wird dieser Wein den Konsumenten präsentiert
Vertrieb: Zu Beginn des Frühjahrs nach der Lese
Durchschnittliche Werte:Säuregehalt  6,0 gr/L; Alkoholgehalt 13,50% vol. 
Farbe:Strohgelb mit lebhaften grünlichen Reflexen
Duft- und Geschmacksnoten: Unvergleichliches Bouquet mit sortentypischen Nuancen und einem erfrischenden, angenehmen Hauch nach Meer und Mineralien; der blumige Duft erinnert an Weißdorn, Renetta – Apfel, weiße Blüten und Zitrusfrüchte. Am Gaumen präsentiert er sich voll, lebhaft, bezaubernd weich, mit einem samtigen, lang anhaltenden Geschmack, der geschmacksreich – salzig, frisch und angenehm ausklingt
Serviertemperatur: 8 - 10 °C 
Serviervorschläge:Dieser angenehme und frische Weißwein kann zu vielen Gerichten serviert werden. Er gilt als Klassiker der Meeres – Küche: ausgezeichnet schmeckt er zu rohem Fisch, Thunfischtartar und Spaghetti mit Venusmuscheln. Empfehlenswert ist er auch zu Fisch im Rohr